Zeichner am Werk
Arbeiten von Horst Janssen treffen auf Zeichnungen von Künstlerinnen und Künstlern der Galerie
bis Ende Juni 2026
eine Zusammenarbeit mit der Hamburger Galerie St. Gertrude
Nach mehr als 30 Jahren als Galeristin auf österreichische Gegenwartskunst fokussiert, ist es mir heuer gelungen in Kooperation mit der Hamburger Galerie St. Gertrude, eine Zeichnungen-Ausstellung zu realisieren, die nach 2 Jahrzehnten wieder Hauptwerke von HORST JANSSEN in Wien zeigt und zwar im Dialog mit österreichischen Positionen. Der Umfang dieser Ausstellung ist mit über 140 Arbeiten, darunter 41 Blätter von Horst Janssen eigentlich museal, auch was die Qualität der präsentierten Arbeiten betrifft.
Dierk Lemcke, Gründer der Galerie St. Gertrude in Altona, verwahrt als Verleger, Galerist und enger Freund von Horst Janssen eine umfassende Sammlung seiner Werke. Eine repräsentative Auswahl quer durch verschiedene Schaffensphasen dieses bedeutenden Künstlers sind nun bei mir zu sehen, gegenübergestellt werden Zeichnungen und Druckgrafiken von Künstlerinnen und Künstler, die ich seit vielen Jahren vertrete:
RUDOLF GOESSL, FRANZ GRAF, JOSEF KERN, ALOIS MOSBACHER, HERMANN NITSCH, OSWALD OBERHUBER, DIETER PUNTIGAM, ARNULF RAINER,
FRENZI RIGLING, HUBERT ROITHNER, ELISABETH VON SAMSONOW, ROBERT SCHEIFLER, KARL SCHLEINKOFER,
GABRIELE SCHÖNE, CLAUDIA SCHUMANN, HANS STAUDACHER, KARL-HEINZ STRÖHLE, ALOIS TÖSCH, ANTON WICHTL
Die Ausstellung "Zeichner am Werk" versammelt Arbeiten aus 8 Jahrzehnten, die dem Betrachter nicht nur die große Vielfalt der Möglichkeiten vorstellen, mit der sich die Künstler*innen in diesem Medium ausdrücken können, gleichzeitig wird auch die ihm eigene Unmittelbarkeit als wesentliche Qualität spürbar. Man kann entdecken, staunen und lernen.
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KUNSTBÜCHERN UND SONDEREDITIONEN
ZUM BEISPIEL VON FRITZ SIMAK
RÜCKBLICKE UND LAUFENDE PRÄSENTATIONEN:
Zu Gast in Hamburg
in der Galerie St. Gertrude, Hamburg Altona
PAS DE DEUX
Franz Beer - Rudolf Goessl
Die Ausstellung ist bis Ende Juli 2025 geöffnet
Am 15. und 16. Juli, jeweils ab 19h
Kunstgespräche mit Andrea Jünger & Marlis Beer im Rahmen der Ausstellung
Galerie Jünger c/o TCI E III
im Palais Eschenbach im 1. Bezirk
FRANZ BEER - IMPASTI & PAPERWORKS
Die Ausstellung „Impasti & Paperworks“ widmet sich dem vielschichtigen Werk eines Künstlers, den es bereits früh in die Welt hinaus zog.
Gleich nach Abschluss seines Studiums in Wien reiste Franz Beer (zu Fuß !) in den Süden, danach lebte und arbeitete er
in Paris, Boston, Hamburg und Schwäbisch Gmünd, wo er von 1977 bis 2000 als Professor an der Fachhochschule für Gestaltung unterrichtete.
Nach seiner Emeritierung ließ er sich gemeinsam mit seiner Frau Marlis in Venedig nieder.
Der nun in Wien befindliche Nachlass eröffnet faszinierende Einblicke in das Werk eines international vernetzten Künstlers,
dessen Arbeiten stilistisch mit Strömungen wie der „Arte Povera“ oder der „L´Art Brut“ in Verbindung stehen –
womit Franz Beer eine besondere Rolle innerhalb der österreichischen Kunstentwicklung einnimmt.
Die Ausstellung zeigt eine kuratierte Auswahl an Impasto- und Papierarbeiten, die Beers Handschrift eindrucksvoll dokumentieren.
Seit 24. April 2025
Dauer der Ausstellung bis auf Weiteres
1010 Wien, Eschenbachgasse 11, III. Stock
Di & Do 11 - 17 Uhr
und nach telefonischer Anmeldung + 43 1 51 200 51
unser vielbeachteter Messeauftritt auf der Paper Positions Berlin
1. bis 4. Mai 2025, Booth #31
Flughafen Tempelhof - Haupthalle
FRANZ BEER / RUDOLF GOESSL / ROBERT PUCZYNSKI / DIETER PUNTIGAM
parallel zum Berliner Galerienwochenende, präsentiert die paper positions berlin 65 internationale Galerien aus 18 Ländern mit herausragenden Positionen aus zeitgenössischer und moderner Kunst mit dem Fokus auf Zeichnung und dem Material Papier.
Die neunte Ausgabe der paper positions berlin findet erstmals in der beeindruckenden und über 2.500 qm großen Haupthalle des ikonischen Flughafens Berlin-Tempelhof statt – ein Wechsel, der auf das wachsende Interesse an der Messe und die steigende Zahl internationaler Galerien zurückzuführen ist.
Der Umzug in die Haupthalle des Tempelhofer Flughafens unterstreicht das Wachstum und die zunehmende Relevanz der paper positions berlin innerhalb der Kunst- und Messeszene und ermöglicht eine noch intensivere Begegnung mit dem Material Papier. Charakteristisch für die paper positions ist der Verzicht auf klassische Kojen und die Idee eines kuratierten Kunstsalons. Die großzügigere Raumgestaltung und offene Struktur der neuen Messehalle bietet den Galerien mehr Freiheiten und Möglichkeiten, ihre Positionen im Bereich der Papierkunst facettenreich und eindrucksvoll zu inszenieren.
Die paper positions berlin ist die einzige Kunstmesse im deutschsprachigen Raum, bei der die teilnehmenden Galerien ein breites Spektrum hochwertiger Kunst der Gegenwart, der Moderne und des 19. Jahrhunderts präsentieren und den Sammler:innen und Besucher:innen dabei einen konzentrierten Einblick in dieses besondere künstlerische Medium geben.
Auf unserem Stand zeigen wir nicht nur die "klassischen" Positionen zweier Einzelgänger (Franz Beer und Rudolf Goessl), sondern mit Dieter Puntigam einen Steirer, der in Leipzig studiert hat und einen Bildhauer, Robert Puczynski, der seinen Hauptwerkstoff Holz hier mit Cardboard tauscht.
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Wir freuen uns über:
die großartige Einzelausstellungen von MARIA HAHNENKAMP
im Belvedere 21
Foto Johannes Stoll, Belvedere, Wien, Bildrecht
zu sehen bis 31. August 2025
als Leihgeber sind wir mit 3 Arbeiten vertreten.
bzw. von HEIDI HARSIEBER
in der NÖ Landesgalerie, Krems
zu sehen bis 9. November 2025
2300 Krems an der Donau, Museumsplatz 1
Di - So 10 - 18h
weiters über die Beteiligungen von:
Josef Kern und Gabriele Schöne
in der Ausstellung "FLOWER POWER"
Eine Kulturgeschichte der Pflanzen
in der Landesgalerie NÖ, Krems
Josef Kern, Rispentomaten Gabriele Schöne, Tomate
Die Ausstellung ist bis 15. Feb. 2026 geöffnet
und von Christy Astuy, Josef Kern & Anton Wichtl
in der Ausstellung "Träume .... träumen" auf der Schallaburg
Christy Astuy "butterfly", 2013
Josef Kern "Der Ursprung der Arten", 2011
Anton Wichtl aus den "Nachtbuchnotizen", 1977
Die Ausstellung ist bis 2. November 2025 geöffnet
Mo bis Fr 9 - 17 Uhr
Sa, So und Feiertag 9 - 18 Uhr